Altmühltherme
Die Altmühltherme ist zweifellos die größte Attraktion Treuchtlingens. Schon 1973 wurde ein Hallenwellenbad eröffnet. 1981 wurde mit dem Bau einer kleinen Thermalhalle sowie von zwei Thermal-Außenbecken ein gesundheitlicher Akzent gesetzt. Den Anstoß für die angestrebte Kurentwicklung gab die 1977 von der örtlichen Schäffbräu erbohrte Thermalquelle. 1996 schließlich konnte nach langjähriger Planungs- und Bauzeit die Altmühltherme eröffnet werden. Mittelpunkt ist die große Thermalhalle mit Sprudlern und Massagedüsen, Strömungskanal, Wasserfall und Lichtergrotte. Das Baden im warmen Thermalheilwasser macht Spaß und verschafft Heilung und Linderung bei vielen Beschwerden des Bewegungsapparates. Aus der gesamten Region und von weiter her kommen die Besucher in das Treuchtlinger Gesundheitsbad.
Den Gesundheitssuchenden sind die beiden Thermal-Außenbecken sowie das Therapiebecken im Erdgeschoss zugedacht. Wer sich lieber sportlich betätigen will, kann während der warmen Jahreszeit das Freibecken mit 50-Meter-Bahnen nutzen. Das Nichtschwimmerbecken, ein Planschbecken sowie die Riesen-Röhrenrutschen gehören vor allem dem wasserbegeisterten Nachwuchs.
Im Wellenbecken schließlich kann man zu allen Jahreszeiten schwimmen wie in der Brandung des Meeres. Im Altmühlvital-Kurmittel- und Bewegungszentrum, das der Altmühltherme räumlich angegliedert ist, werden sämtliche physikalische Therapien verabreicht. Außerdem werden Bewegungsübungen in der Halle und im Freien sowie die bewährten Thermalbewegungsbäder im Therapiebecken des Kurmittelzentrums angeboten.